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Hochzeitskleid in A-Linie

Hochzeitskleid
© ilfotokunst, Fotolia.com

Das klassische Hochzeitskleid ist in A-Linie geschnitten. Sehr viele Frauen träumen von einem Brautkleid in diesem Schnitt. Doch steht es jeder Braut? Oder wie genau sieht ein A-Linie Kleid aus? Welche Accessoires gehören dazu? All diese Fragen möchten wir hier klären und den tollen A-Linie Schnitt bei Brautkleidern vorstellen, damit Sie das perfekte Kleid haben, wenn Sie mit Ihrem Bräutigam und den Trauringen vor den Traualtar treten.

Wie sieht ein Hochzeitskleid in A-Linie aus?

Das klassische Brautkleid ist oben eng geschnitten und hat oft auch ein Korsett, dass die Figur gerade im Brustbereich wunderschön betont. Sehr gerne werden A-Linie Kleider schulterfrei getragen. Aber auch Neckholder oder Spaghetti-Träger sieht man ab und zu. Das herausstechende Merkmal eines Hochzeitskleids in A-Linie ist der weit ausgestellte Rock. Deswegen werden diese Kleider auch oft als so genannte „Sissi“- Kleider bezeichnet. Damit der Rock gut fällt muss darunter ein Reifrock getragen werden. Doch diese sind mittlerweile sehr bequem.

Wem steht ein Hochzeitskleid in A-Linie?

Das klassische Hochzeitskleid steht so gut wie jeder Braut. Besonders, wenn man etwas fülliger ist, lassen sich mit dem wunderschönen Reifrock ein paar Problemstellen gut kaschieren. Auch das Korsett bringt die Brust sehr schön zur Geltung, so dass ein A-Linie Kleid auf jeden Fall eine gute Figur macht. Nicht ganz so perfekt ist ein Hochzeitskleid in A-Linie, wenn die Braut sehr klein ist. Denn der auffallende Rock lässt die Frau dann noch kleiner wirken. Das kann, wenn es unbedingt ein „Sissi-Kleid“ sein muss durch hohe Brautschuhe ausgeglichen werden.

Welche Accessoires gehören zu einem Hochzeitskleid in A-Linie?

Wie schon gesagt, braucht man für ein A-Linie Kleid einen Reifrock. Diesen kann man schon recht günstig kaufen. Man sollte nur darauf achten, dass der Reifrock bequem ist. Da diese Brautkleider oft schulterfrei sind, kaufen sich viele Bräute einen Schal oder ein schickes Bolero dazu. An kühleren Tagen, am Abend oder in Kirche ist das eine gute Sache. Außerdem sieht es schick aus. Die Brautschuhe sieht man unter dem großen Rock kaum. Daher werden die Schuhe oft als zweitrangig angesehen. Wichtig ist, dass Sie bequem sind und die Spitzen schick hervorblitzen. Es spricht aber nichts gegen flache Brautschuhe unter einem Hochzeitskleid in A-Linie.